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STICHWORTVERZEICHNIS
8Abtastfrequenz
Dieser Begriff bezieht sich die Frequenz, mit der die Daten bei der
Umwandlung von analogen in digitale Daten abgetastet werden.
Die Abtastfrequenz gibt durch einen numerischen Wert an, wie
oft das analoge Originalsignal pro Sekunde abgetastet wird.
8Abwärtsmischung
Interner Stereo-Mix von Mehrkanal-Raumklang auf einem DVD-
Spieler. Die Abwärtsmischungs-Signale werden von Stereo-
Ausgangsbuchsen ausgegeben.
8Bildseitenverhältnis
Dieser Begriff kennzeichnet das Verhältnis der Breite zur Höhe des
auf dem Bildschirm dargestellten Bilds. Bei herkömmlichen
Fernsehgeräten beträgt das Bildseitenverhältnis 4:3, bei
Breitformat-Fernsehgeräten beträgt es 16:9.
8Disc-Menü
Bildschirmanzeige für die Auswahl von Bildern, Tönen,
Untertiteln, Kamerawinkeln usw. auf einer DVD.
8Dolby Digital (AC-3)
6-Kanal-System mit den Kanälen links, Mitte, rechts, hinten
links, hinten rechts und ein Kanal für LFE (Low-Frequency
Effects, dt. niederfrequente Effekte). Die gesamte Verarbeitung
erfolgt im digitalen Wertebereich.
Nicht alle Dolby Digital-Discs sind mit sechs (5.1)
Informationskanälen ausgestattet.
8DTS
Ein Raumklangs-Codierungsformat mit sechs (5.1) Kanälen,
vergleichbar mit Dolby Digital. Erfordert einen Decoder
entweder im Wiedergabegerät oder in einem externen Receiver.
DTS ist die Abkürzung für Digital Theater Systems.
Nicht alle DTS-Discs sind mit sechs (5.1) Informationskanälen
ausgestattet.
8FBAS-Videosignal
Dieser Begriff bezeichnet ein Videosignal, das sich aus drei
verschiedenen Signalen zusammensetzt: einem Bildsignal, das
durch Frequenzmultiplikation aus einem Luminanz- und einem
Farbsignal gebildet wird, einem Burst-Signal, das als Grundlage
für Farbwiedergabe dient, und einem Synchronsignal.
8Fortlaufende Abtastung
Beim fortlaufenden Abtastverfahren werden alle horizontalen Zeilen
eines Bildes gleichzeitig, als Einzelbild, angezeigt. Mit diesem System
ist eine Konvertierung der Zeilensprungbilder auf einer DVD in das
fortlaufende Abtastformat für den Anschluss an einen
zeilenfolgenbasierten Bildschirm möglich. Mit diesem Verfahren wird
das vertikale Auflösungsvermögen erheblich gesteigert.
8JPEG
Bei JPEG handelt es sich um eine von der Joint Photographic
Expert Group vorgeschlagenes Verfahren zur Komprimierung von
Standbilddaten, bei dem trotz eines hohen Komprimierungsfaktors
nur eine geringfügige Beeinträchtigung der Bildqualität auftritt.
8Kapitel
Dieser Ausdruck kennzeichnet die einzelnen Abschnitte eines
DVD-Video-Titels.
8Kindersicherung
Diese Einrichtung ermittelt automatisch, ob eine bestimmte DVD
abgespielt werden soll oder nicht, indem die Einschränkungsstufe,
mit der die betreffende Disc codiert ist (zum Schutz von Kindern und
Jugendlichen vor ungeeignetem Bildmaterial), mit der vom Benutzer
eingestellten Einschränkungsstufe verglichen wird; wenn die
Betrachtung von der Disc aus einer geringeren Einschränkung als der
vom Benutzer geforderten Stufe unterliegt, wird die Disc abgespielt.
8Letterbox
Ein Verfahren zur Darstellung von Breitformat-Bildmaterial wie
Spielfilmen in der Mitte eines Fernsehschirms mit einem
Bildseitenverhältnis von 4:3, wobei kein Teil des Bilds abgeschnitten
wird, sondern schwarze Balken am oberen und unteren Bildrand
erscheinen. Der englische Ausdruck bedeutet Briefkasten und
bezieht sich auf die tatsächliche Erscheinung des Bildschirms.
8 Lineare PCM (PCM: Pulse Code Modulation)
Ein Verfahren zur Umwandlung eines analogen Tonsignals in ein
digitales Signal zum Zweck weiterer Verarbeitung, bei dem die
Daten nicht komprimiert werden.
8 Mehrkanal-Tonspur
Bei DVDs entspricht jede Tonspur einem separaten Klangfeld.
Der Begriff Mehrkanal-Audio kennzeichnet der Aufbau von
Tonspuren, die aus mindestens drei Kanälen bestehen.
8 Mehrsprachige Untertitel
DVD-Video-Titel enthalten oft Untertitel in mehreren Sprachen, damit
der Benutzer bei der Wiedergabe seine eigene Sprache wählen kann.
8 Mehrwinkel-Funktion
Eine gleichzeitige Aufzeichnung der gleichen Szene aus mehreren
Kamerawinkeln innerhalb eines DVD-Video-Titels bietet dem
Benutzer die Möglichkeit, bei der Wiedergabe den jeweils
gewünschten Betrachtungswinkel zu wählen. Diese Einrichtung
wird als Mehrwinkel-Funktion bezeichnet.
8 MP3
Ein Dateiformat für die Komprimierung von Audiodaten. MP3
ist die Abkürzung von Motion Picture Experts Group 1 (oder
MPEG-1) Audio Layer 3. Bei Verwendung des MP3-Formats
kann auf einer einzigen CD-R/RW etwa die zehnfache
Datenmenge einer herkömmlichen CD aufgezeichnet werden.
8 MPEG
Eine Normfamilie für die Komprimierung audiovisueller Daten. Zu den
MPEG-Normen zählen MPEG-1, MPEG-2 und MPEG-4. Video-CD/
SVCD und MP3 basieren auf MPEG-1, DVD dagegen basiert auf MPEG-
2. MPEG ist die Abkürzung für Moving Picture coding Experts Group.
8 NTSC (National television system committee)
Ein in den USA, Kanada, Mexiko und Japan verwendetes Format
für Schwarzweiß-/Farbfernsehsysteme.
8 PAL (Phase Alternation by Line)
Ein in Westeuropa weit verbreitetes Format für Farbfernsehsysteme.
8 Regionalcode
Diese Einrichtung beschränkt die Wiedergabe von DVDs auf
bestimmte geographische Gebiete. Dabei wurden alle Länder der
Welt auf sechs Regionen verteilt, denen jeweils ein eigener
Regionalcode (bzw. eine Kennziffer) zugewiesen ist. Nur wenn
der einer DVD zugewiesene Regionalcode mit dem Regionalcode
des DVD-Spielers übereinstimmt, kann die betreffende Disc mit
diesem Spieler abgespielt werden.
8 Signal-Komponente
Ein Videosignal-System, bei dem Teile der für die Reproduktion
des aus den drei primären Lichtfarben zusammengesetzten
Bildsignals über separate Signalleitungen übermittelt werden.
Signaltypen wie R/G/B, Y/P
B
/P
R
etc. sind verfügbar.
8 Surround
Dieser Begriff kennzeichnet ein System zur Erzeugung von
dreidimensionalen Klangfeldern, die eine äußerst realistische
Klangwiedergabe liefern, indem mehrere Lautsprecher um die
Hörposition herum gruppiert werden.
8 Übertragungsrate
Dieser Begriff bezieht sich auf die Geschwindigkeit, mit der digitale
Daten übertragen werden. Die Übertragungsrate wird in Baud je
Sekunde ausgedrückt. Beim DVD-System findet eine variable
Übertragungsrate Anwendung, die eine hohe Effizienz ermöglicht.
8 Wiedergabesteuerungs-Funktion (PBC)
Dieser Ausdruck bezieht sich auf ein Signal, das auf Video-CD/
SVCDs aufgezeichnet ist und eine bequeme Steuerung der
Wiedergabe durch den Benutzer gestattet. Mit Hilfe der auf einer
Video-CD/SVCD mit Wiedergabesteuerungs-Funktion
aufgezeichneten Menüs ist ein interaktiver Wiedergabebetrieb
möglich, der auch eine Suchfunktion umfasst.
8 Zeilensprungabtastung
In herkömmlichen Videosystemen wird ein Bild in zwei Hälften auf
dem Bildschirm angezeigt. Beim Zeilensprungverfahren werden
Zeilen der zweiten Bildhälfte in Zeilen der ersten Bildhälfte eingefügt.
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